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Kaufman Analyst Wu zu Apples iPhone 4-Problemen
Apple hätte sehr viel mehr iPhone 4 verkaufen können, wenn man in der Lage gewesen wäre mit den Produktionsanforderungen Schritt zu halten, so der Kaufman Analyst Shaw Wu in seinem neuen Bericht. Die Gesellschaft verkaufte 1,7 Millionen Einheiten zwischen Donnerstag, dem 24.Juni 2010 und Samstag, dem 27. Juni 2010, und übertraf damit die Vorhersagen der Analysten, die im Schnitt von einer bis 1,5 Millionen veräußerten Smartphones ausgegangen sind.
Wu schätzt, dass, wenn Apple in bessere Produktionsniveaus investiert hätte, die Zahl der veräußerten Geräte irgendwo zwischen 2 und 2,5 Millionen Geräten hätte liegen können. Die Knappheit der iPhones lähmt weiter die Abverkäufe, da das Gerät in einigen Gebieten nicht(mehr)verfügbar ist.
Die Produktion wird wahrscheinlich auch weiterhin ein Problem für Apple bleiben, doch eine andere Sorge kommt hinzu: Die Empfangsprobleme, die man mit dem iPhone 4 hat und, die es in den Augen Wus schwierig macht, das iPhone 4 zu benutzen.
Wu aber glaubt, dass das Beheben des Problems „kein großes Ding ist“. Denn angeblich geht Apple ja mittlerweile von einem Software-Problem aus, an dem man wohl bereits hart arbeitet. Zum anderen nutzten manche iPhone 4-Fans eine Art Etui, durch das der Empfang wieder gewährleistet sein soll.
Knackpunkt an diesem Etui – es kostet 29 Dollar! Wu schlägt daher vor, dass Apple entweder den Preis dafür herabsetzt oder jedem, der ein iPhone 4 kauft ein solches Etui kostenfrei mitgeliefert wird.

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